
Berlin, 4. März 2026 – Es ist der Albtraum, den niemand hören wollte. Während in Berlin die Lichter in den Ministerien noch brennen, aber niemand wirklich handelt, hat die AfD-Bundestagsfraktion soeben die Bombe platzen lassen: Deutschland steht vor einer Katastrophe, die schlimmer sein könnte als 2022. Die Straße von Hormus – diese winzige, 55 Kilometer breite Meerenge am Persischen Golf – ist seit Tagen gesperrt. Der Iran hat Ernst gemacht. Nach den massiven US-israelischen Angriffen, bei denen selbst das oberste Staatsoberhaupt Ali Chamenei getötet wurde, haben die Revolutionsgarden jeden Tanker zum Ziel erklärt. Kein Schiff kommt mehr durch. Und das bedeutet: Ein Fünftel des weltweiten Öls und ein riesiger Teil des LNG aus Katar und den Golfstaaten sind abgeschnitten.
Die Preise rasen bereits in die Höhe. Brent-Öl hat die 100-Dollar-Marke übersprungen, Gas an der Börse um bis zu 45–50 % gestiegen. In deutschen Tankstellen melden Autofahrer erste Preise jenseits von 2,80 € pro Liter Diesel – und Analysten warnen: Bei längerer Sperrung droht 3 € oder mehr. Für eine normale Familie mit zwei Kindern bedeutet das: 200–300 € mehr pro Monat nur fürs Tanken und Heizen. Kleine Unternehmen, Handwerker, Speditionen – sie alle stehen vor dem Aus. „Wir sind völlig blank“, sagte Tino Chrupalla in der dramatischen Pressekonferenz der AfD-Fraktion. „Weil wir von Trotteln regiert werden.“
Alice Weidel und Tino Chrupalla haben in einer emotionalen, fast verzweifelten Rede die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz (CDU) mit sechs vernichtenden Fragen konfrontiert. Fragen, die jeder Deutsche jetzt stellen sollte:
- Was bedeutet die Verdopplung der Energiepreise für Bürger und Wirtschaft wirklich?
- Wie zerstört die Hormus-Sperrung unsere Lieferketten?
- Warum gibt es nur Subventionstrohfeuer statt echter Entlastung?
- Wann beendet Berlin endlich die selbstverschuldete Abhängigkeit von US-LNG und Golfgas – und die Sanktionen gegen Russland?
- Welche Terror- und Sicherheitsrisiken drohen durch den Konflikt und Migration?
- Wie schützt die Regierung die Bürger vor dem Kollaps?
Die Antwort aus dem Kanzleramt? Schweigen. Oder wie Chrupalla es nannte: „Hohe Phrasen und Kraftmeierei“. Merz, frisch im Amt seit 2025, scheint den Ernst der Lage nicht zu begreifen. Stattdessen wiederholt er transatlantische Treueparolen, während Deutschland asymmetrisch hart getroffen wird: Wir haben die Kernkraftwerke gesprengt (letztes funktionstüchtiges AKW im Oktober 2025 noch unter CDU-Beteiligung zerstört), russisches Gas boykottiert und uns blind in die Arme der USA und Katar gestürzt. Ein ideologisches Experiment, das nun in die Hose geht.
Stellen Sie sich vor: In einer mittelständischen Autowerkstatt in NRW steht der Chef vor dem Ruin. Er zahlt schon jetzt 40 % mehr für Strom und Heizung als vor einem Jahr. Nun kommen die Spritpreise dazu. Seine Mitarbeiter pendeln 50 km – viele überlegen zu kündigen, weil sie sich den Weg nicht mehr leisten können. In Bayern melden Bäckereien Kurzarbeit, weil Gas für die Öfen explodiert teuer wird. In Ostdeutschland, wo viele ohnehin am Limit leben, drohen Stromsperren für Tausende Haushalte, wenn die Abschläge unbezahlbar werden.
Und es wird noch schlimmer. Experten warnen: Bei monatelanger Blockade könnte der Gaspreis auf 90 € pro Megawattstunde klettern – doppelt so hoch wie in der schlimmsten Phase 2022. Die deutsche Industrie, bereits seit Jahren in Rezession, verliert weitere Zehntausende Jobs. BASF, Thyssenkrupp, Volkswagen – alle energieintensiven Branchen zittern. Lieferketten reißen. Container bleiben stecken, weil Reedereien wie Hapag-Lloyd ihre Schiffe umlenken – um den riskanten Weg um Afrika – und das kostet Zeit und Geld.

Doch die AfD geht weiter: Der Konflikt importiert neue Gefahren. „Neue Terror- und Bürgerkriegspotenziale“, warnte Weidel. Nach 2015/16 könnten wieder Hunderttausende Flüchtlinge kommen, wenn der Nahe Osten vollends brennt. Sicherheitskreise sprechen bereits von erhöhter Terrorgefahr durch iranische Schläferzellen in Europa. Und während Merz in Washington hofiert, ignoriert er die Doppelmoral: Völkerrecht wird nur selektiv bemüht. Der Angriff auf den Iran sei völkerrechtswidrig, sagen Experten – doch Berlin schweigt.
Die AfD fordert das Undenkbare: Sofortige Wiederaufnahme von Beziehungen zu Russland, Wiederinbetriebnahme der Kernkraft (was noch möglich wäre), Stopp der Ukraine-Milliarden und eine echte deutsche Interessenpolitik. „Deutschland zuerst“, skandieren sie. Kein Spielball der Großmächte mehr werden. Keine kollektive Selbstschädigung durch Sanktionen und Grün-Ideologie.
Aber wird Berlin hören? Oder steuern wir sehenden Auges in die nächste Katastrophe? Die AfD hat die Fragen gestellt – nun muss Merz antworten. Oder die Bürger antworten bei der nächsten Wahl.
Was denken SIE? Wird Deutschland das überleben? Haben wir einen Plan – oder nur Phrasen? Schreiben Sie Ihre Meinung in die Kommentare und teilen Sie diesen Beitrag, bevor die Preise weiter explodieren! Der Link zum vollen Video und Hintergrund ist unten.