March 29, 2026

KRONE-SCHMALZ LÄSST BOMBE PLATZEN: „VON DER LEYEN IST KEINE RETTERIN, SONDERN DER VERFALL EUROPAS!“ 

Sie war jahrelang das Gesicht der seriösen Auslandsberichterstattung, heute ist sie für das Establishment eine Persona non grata. Gabriele Krone-Schmalz, oft als „Putinflüsterin“ diffamiert, bricht nun ihr Schweigen über die Machtverhältnisse in Brüssel und Berlin. In einer beispiellosen Abrechnung attackiert sie Ursula von der Leyen und Friedrich Merz frontal. Ihre These: Während das Volk verarmt, bedienen die Mächtigen nur noch Lobbyinteressen und geopolitische Spielchen.

Gabriele Krone-Schmalz ist eine Frau, die weiß, dass man ein schnelles Pferd braucht, wenn man die Wahrheit spricht. Die Trägerin des Friedenspreises, die im letzten Jahr Opfer einer massiven Rufmordkampagne wurde, lässt sich nicht mundtot machen. In ihrem neuesten Statement nimmt sie kein Blatt vor den Mund und spricht das aus, was Millionen Europäer denken, aber nur wenige laut zu sagen wagen.

Brüssel als „zentralistischer Machtapparat“

Im Zentrum ihrer Kritik steht die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. Für Krone-Schmalz ist von der Leyen nicht die Retterin, als die sie in den Mainstream-Medien oft inszeniert wird. Im Gegenteil: „Sie ist eine der Hauptverantwortlichen für den Verfall Europas“, so die knallharte Analyse. Unter ihrer Führung sei die EU zu einem Apparat umgebaut worden, in dem nationale Interessen – mit Ausnahme Frankreichs – schlichtweg nichts mehr zählen würden.

Besonders bitter stößt Krone-Schmalz die soziale Ungerechtigkeit auf: „Während deutsche Familien unter Energiepreisen leiden, verspricht sie Milliarden nach Kiew.“ Es sei eine Politik der „grünen Träume ohne Plan“, die Arbeitsplätze, Wohlstand und Stabilität opfere, um eine ideologische Agenda durchzudrücken. Krone-Schmalz stellt die Systemfrage: Wie kann eine Frau, die nie direkt vom Volk gewählt wurde, hinter verschlossenen Türen Entscheidungen treffen, die das Leben von 450 Millionen Menschen massiv beeinflussen?

Friedrich Merz: Kanzler oder Lobbyist?

Doch nicht nur Brüssel bekommt sein Fett weg. Auch der neue deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz steht im Fadenkreuz der Publizistin. Krone-Schmalz wirft ihm vor, die Rolle eines braven Systemlings zu spielen, dem wirtschaftliche Interessen näherstehen als das Schicksal der eigenen Bürger. „Er spielt brav mit, als ginge es um ein Business-Meeting, nicht um Menschenleben“, kritisiert sie mit Blick auf die deutsche Außenpolitik und die massiven Rüstungsausgaben.

Während Deutschland in einer beispiellosen Krise aus Schuldenrekord, Bildungsnotstand und explodierenden Preisen stecke, sei für Panzerpakete und Eskalation immer genug Geld da. Krone-Schmalz warnt davor, dass unter dem „Deckmantel der Moral“ kritisches Denken abgeschafft werde. Wer Fragen stelle, werde sofort als „Putin-Versteher“ abgestempelt.

Die Rüstungsindustrie als lachender Dritter

Warum endet dieser Krieg nicht? Krone-Schmalz liefert eine unbequeme Antwort: Weil zu viel Geld damit verdient wird. Sie verweist auf die explodierenden Aktienkurse von Rüstungskonzernen wie Rheinmetall. Ein Krieg sei in Wahrheit eine „riesige Geldmaschine“, die auf dem Rücken der Bevölkerung – Soldaten, Frauen und Kinder – ausgetragen werde.

„Es geht nicht um Demokratie, es geht um Macht, Einfluss und geopolitische Spielchen“, so Krone-Schmalz. Die Bürger seien in diesem Spiel nur noch Statisten, während die Politikerkaste ihre eigenen Karrieren und die Interessen der Lobbyisten schütze.

Ein Plädoyer für die Vernunft

Gabriele Krone-Schmalz fordert eine radikale Abkehr von dieser „Moralpädagogik aus Brüssel“. Die Menschen bräuchten keine Belehrungen, sondern Sicherheit, bezahlbare Energie und stabile Grenzen. Vor allem aber bräuchten sie Politiker, die ihrem eigenen Volk verpflichtet sind – und nicht einem anonymen System oder den Profiten der Rüstungslobby.

Ihre Aussagen sind ein Weckruf in einer Zeit, in der die Meinungskorridore immer enger werden. Ob man ihrer Analyse zustimmt oder nicht: Krone-Schmalz hat eine Debatte angestoßen, die sich nicht mehr so leicht unterdrücken lässt.

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